ZEISS GUARDUS MES

Unsere Lösungen basieren auf der digitalen Vernetzung Ihrer Fertigungsprozesse untereinander, an Ihren verschiedenen Standorten und über die Landesgrenzen hinaus. Alle qualitäts- und produktionsrelevanten Produkt- und Prozessdaten werden entlang der Wertschöpfungskette in einem integrierten System in Echtzeit erfasst und analysiert. Sie erhalten einen 360-Grad-Blick auf Ihre aktuelle Qualitäts- und Produktionssituation und sind in der Lage, Ihre Produktionsprozesse zu optimieren – gezielt, nachhaltig und vor allem ohne Zeitverzug.

   

ZEISS GUARDUS MES Software

Comfort by Design: Mit unserem ZEISS GUARDUS Designer können Sie in Ihrer MES-Software alle optischen und funktionalen Parameter, die für Ihren Produktionsprozess relevant sind, personenbezogen anpassen und erweitern. Dies gilt für die Geschäftsleitung genauso, wie für das Qualitätsmanagement, die Produktionsleitung oder den Werker an den Maschinen und Prüfsystemen.

Bei ZEISS GUARDUS MES erhalten Sie eine maßgeschneiderte und auf Ihr Unternehmen abgestimmte IT-Unterstützung, die trotz ihrer Vielfalt an Funktionalität komfortabel und intuitiv nutzbar bleibt.

Wie dies in den Bereichen Qualitäts-Management (CAQ), Produktions-Management (BDE und MDE), Prozess-Management und Integration aussehen kann, erfahren Sie in den nachfolgenden Kapiteln.

FAQ - Fragen und Antworten rund um unsere MES-/CAQ-Software

Bei der Suche nach dem richtigen Manufacturing Execution System oder der passenden CAQ-Anwendung entstehen viele Fragen. Schließlich ist Ihr Ziel, die perfekte Lösung und den idealen Partner zu finden. Um Ihnen den Einstieg in die Welt der Shopfloor-IT zu erleichtern, haben wir einige typische Fragen zusammengetragen und beantwortet – allesamt Themen, die unseren Kunden fast immer am Herzen liegen. Wir freuen uns, wenn Sie hier Orientierung für Ihre Software-Auswahl finden.

  • Was ist der Unterschied zwischen CAQ und MES?

    Manufacturing Execution Systeme (MES) wie ZEISS GUARDUS sind das IT-Rückgrat jeder modernen Produktionsumgebung. Grundlage dafür ist eine integrierte Datenbasis über sämtliche qualitäts- und produktionsrelevanten Urdaten sowie deren Beziehungen zueinander – also die Verbindung von Werkzeug, Material, Maschine, Mensch und Prozess. Software-Anwendungen für den Bereich Computer Aided Quality sind dementsprechend eine Teildisziplin von MES, welche sich auf die Qualitätssicherung entlang des Produktionsprozesses konzentriert. Ein Manufacturing Execution System differenziert sich somit von den Einzeldisziplinen wie Computer Aided Quality (CAQ), Betriebs- und Maschinendatenerfassung (BDE und MDE) oder Computer Aided Planning (CAP) durch seine horizontale Sichtweise und Integrationsfähigkeit. Alle qualitäts- und produktionsrelevanten Daten werden ohne Datenbrüche über alle Geschäftsbereiche in einem zentralen System verwaltet und ausgewertet.

  • Welche Bedeutung hat ein MES für die Zukunftsfähigkeit meines Unternehmens?

    Das flexible Zusammenspiel von aktueller Fertigungssituation und agiler Prozessabsicherung ist die Grundlage jeder zukunftsorientierten, wettbewerbsfähigen Produktion. Ein MES wie ZEISS GUARDUS ist dabei die zentrale Stellschraube. Es liefert zum einen die komplette Datengrundlage, um Shopfloor-Prozesse effizient zu planen, auszuführen und digital widerzuspiegeln – bis hin zur Losgröße 1. Zum anderen erlaubt die integrierte Datenbasis über alle qualitäts- und produktionsrelevanten Produkt- und Prozessdaten die Echtzeit-Überwachung und dynamisierte Steuerung der Fertigung. Diese Transparenz hinsichtlich Sicherheit, Effizienz und Nachvollziehbarkeit bildet die Grundlage, um Produktions-Performance und Prüfaufwände in einem betriebswirtschaftlich optimalen Gleichgewicht zu halten. Schließlich ist Zeitgewinn im internationalen Produktivitätswettbewerb ebenso entscheidend, wie Kostensenkung und hohe Qualität.     

  • Wie hilft mir ZEISS bei der Auswahl der richtigen Lösung für mein Unternehmen?

    Am Anfang jedes Projekts steht das umfassende Verständnis für die individuelle Kundensituation. Nur so kann das Beraterteam von ZEISS GUARDUS gezielt auf die Anforderungen und Prozesse des Kunden eingehen und diese in der MES-Software abbilden. Dies umfasst sowohl die vertiefte gemeinsame Betrachtung der Unternehmensabläufe im Qualitäts- und Produktionsmanagement als auch deren schrittweise Digitalisierung.

  • Wie kann ein MES/CAQ validiert werden?

    Eine Validierung ist der Nachweis, dass ein Ablauf oder ein IT-System die vorher spezifizierten Anforderungen reproduzierbar im praktischen Einsatz erfüllt. Dafür werden zunächst alle Anforderungen an die Softwareprozesse definiert, welche dann über sogenannte Testfälle abgearbeitet und dokumentiert werden.

  • Was muss ich tun, damit mein MES den Validierungspflichten meiner Branche gerecht wird?

    Die inhaltlichen und formellen Vorgaben an die Validierung ergeben sich aus zahlreichen, oftmals länderspezifischen Vorschriften. Zur Erfüllung der Validierungspflicht muss ein exakt definiertes Verfahren durchlaufen werden, wobei die Anforderungen all derjenigen Länder einzuhalten sind, in denen das Produkt in Umlauf gebracht wird.              

  • Wie kann ZEISS bei der Validierung unterstützen?

    Das Beraterteam von ZEISS GUARDUS stellt im MES die kundenspezifischen Funktionen zur Verfügung und führt die entsprechenden Softwareschulung durch. Darüber hinaus unterstützt die Mannschaft bei der begleitenden Dokumentation sowie der Ausarbeitung der notwendigen Testfälle.

  • Muss ich ein vollständiges MES kaufen? Oder kann ich zunächst auch nur Teile davon einführen?

    Vor dem Start eines MES-Projekts ist es wichtig zu wissen, welche konkreten betriebswirtschaftlichen Ziele man verfolgt. Doch das „große Bild“ ist für den operativen Projektalltag kein erfolgversprechender Rahmen. Hier sollte man den MES-Gedanken schrittweise über Produktsegmente, Linien oder Werke umsetzen und strukturiert nach Prozessen oder Bereichen sowie deren Relevanz für die Wertschöpfung vorgehen. Selbstverständlich sollte das gewünschte Endergebnis stets vor Augen sein – doch diese Vorstellung verändert sich auch oftmals im Projektverlauf deutlich. MES wie ZEISS GUARDUS werden diesem Projektvorgehen und dank ihres modularen Aufbaus umfassend gerecht. Unternehmen beginnen dort, wo die Schmerzen am größten sind und arbeiten sich dann gemäß ihrer Automatisierungs- und Digitalisierungsstrategie zu einem umfassenden MES vor.              

  • Welche Vorteile bringt mir eine schrittweise Einführung eines MES?

    Durch die schrittweise Einführung eines MES ist ein Unternehmen in der Lage, sich mit der gesamten Projektorganisation auf die vordringlichsten Einsatzbereiche der Software zu konzentrieren und dabei die Arbeitsweise mit dem System zu verinnerlichen. Gleichzeitig bietet sich durch die gemachten Projekterfahrungen die Chance, jeden Folgeschritt noch effizienter umzusetzen. Schließlich gilt bei IT-Projekten die Faustregel: Ein Go-Live zeichnet sich nicht nur durch einen Produktivstart aus. Vielmehr ist er die Grundlage für Lessons Learned, für prozessspezifische Folgeprojekte oder das Einführen neuer Tools und Module. Nur so sind Unternehmen in der Lage, agil und effizient zu handeln – sei es im Zuge neuer Produkte und Produktionstechniken, veränderter Kundenanforderungen oder der Verlegung von Firmenstandorten.

  • Wo bringen Industrie 4.0 Projekte betriebswirtschaftlichen Mehrwert?

    MES-Projekte im Industrie-4.0-Kontext verfolgen immer das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens mithilfe von Automatisierung, Vernetzung und Transparenz nachhaltig zu verbessern. Dies geschieht beispielsweise, indem die notwendigen Produktionsressourcen – also Material, Personal, Anlagen und Werkzeuge – mithilfe von ZEISS GUARDUS so effizient und flexibel wie möglich geplant und eingesetzt werden (Stichwort: Kontinuierlicher Verbesserungsprozess). Zudem ist es für viele Kunden entscheidend, die Durchlaufzeiten der Fertigung zu optimieren – beispielsweise über agile Dynamisierungsverfahren rund um die Qualitätsprüfung. Hier geht es vor allem darum, die Art und Logik des Prüfgeschehens situationsgesteuert anzupassen, um langatmige oder gar unnötige Qualitätsprüfungen zu vermeiden. Industrie 4.0-Projekte bringen also immer dann den größten betriebswirtschaftlichen Nutzen, wenn sie Prüfkosten konsequent reduzieren und gleichzeitig die Produktions-Performance – also die produzierten Stück pro Zeiteinheit – steigern. Nicht zu vergessen sind dabei die Vorteile der nahtlosen Traceability bis hin zur Erstellung eines eDHR. Kostentransparenz und Einsparungen können so direkt praktisch umgesetzt werden.      

  • Wie setzte ich das perfekte Projekt-Team für mein MES-Vorhaben zusammen?

    Aus fachlicher Sicht ist es wichtig, dass alle Bereiche involviert sind: Produktion, Qualität, IT und Geschäftsleitung/Controlling. So ergibt sich die notwendige Kombination aus vertikaler Prozessexpertise der verschiedenen Abteilungen mit der horizontalen IT- und Business-Kompetenz. Menschlich ist es wichtig, dass die Kolleginnen und Kollegen gut und gerne miteinander arbeiten und das notwendige Engagement für ein aufwändiges Projekt mitbringen.

  • Wie lange dauert ein MES-Projekt?

    MES-Projekte, die sich auf einzelne Module und gekapselte Prozesse konzentrieren, können im Rahmen von sechs bis neun Monaten umgesetzt werden. Umfangreiche Vorhaben, die mehrere Werke in verschiedenen Ländern umfassen, benötigen durchaus mehrere Jahre. Hierbei werden über ein straffes Projektmanagement unterschiedliche Meilensteine – etwa die Go-Lives der einzelnen Werke – definiert und systematisch abgearbeitet.            

  • Welche Möglichkeit gibt es IT-Systeme anzubinden?

    ZEISS GUARDUS bietet verschiedene Möglichkeiten zur effizienten Integration von IT-Systemen. Abhängig von den Anforderungen und technologischen Möglichkeiten der externen Anwendungen, arbeitet das MES über standardisierte oder individualisierte, zertifizierbare Software-Schnittstellen. Mithilfe des Manufacturing Service Bus "Orchestra" des ZEISS GUARDUS-Partners soffico GmbH können zudem alle 3rd Party-Systeme über einen zentralen Integrations-Layer angebunden werden. Nach einer kurzen Einführungsphase ist der Kunde darüber hinaus selbstständig in der Lage, IT-Systeme anzubinden.

  • Welche Möglichkeit gibt es Mess-Systeme anzubinden?

    Neben den gängigen Schnittstellen-Formaten wie DFQ, ASCII und CSV sowie seriellen Schnittstellen über Steinwald oder Mitutuyo bietet ZEISS GUARDUS auch die Möglichkeit, Mess-Systeme über anderweitige standardisierte Protokolle zu integrieren. Gemeinsam mit dem Kunden erarbeiten die ZEISS GUARDUS-Experten nach einer entsprechenden Werksbegehung sowie der Prüfung aller technologischen Möglichkeiten die passsende Lösung.           

  • Welche Möglichkeit gibt es SAP anzubinden?

    Die Anbindung von SAP ist sowohl über die etablierte, standardisierte IDOC/RFC-Schnittstelle möglich als auch über weitere Formate wie XML, Webservices (z.B. REST) etc.. Alle Schnittstellen sind dabei durch den Kunden zertifizierbar.

  • Welche Möglichkeit gibt es weitere ERP-Systeme anzubinden?

    In den vergangenen Jahren wurden bereits über 20 verschiedene ERP-Systeme an ZEISS GUARDUS angebunden. Mithilfe des Manufacturing Service Bus "Orchestra" des Partners soffico GmbH ist die Anbindung aller denkbaren ERP-Systeme schnell und effizient möglich.

  • Wie binde ich meine Produktionsanlagen an?

    Je nach Heterogenität des Maschinenparks erarbeiten die ZEISS GUARDUS-Experten gemeinsam mit dem Kunden die richtige Lösung zur Anbindung der Produktionsanlagen. Beispiele hierfür sind zum einen die Integration über WAGO, Beckhoff, Heidenhain, Rockwell, Bihl und Wiedmann oder Schneider sowie verschiedene Siemens- und Vipa-Steuerungen. Zum anderen bietet der Manufacturing Service Bus "Orchestra" die Möglichkeit, Produktionsanlagen über moderne Standards wie OPC/OPC-UA, MQTT, REST etc. anzubinden. Natürlich können auch beliebige SCADA Systeme integriert werden, wodurch eine direkte Schnittstelle zu den Produktionsanlagen nicht erforderlich ist.

  • Gibt es Möglichkeiten zur Vereinfachung der System-Integration?

    Durch den Manufacturing Service Bus "Orchestra" sind wir in der Lage, die Integration verschiedenster Systeme zu zentralisieren, um damit den Integrationsaufwand sowie die Komplexität zu verschlanken. Über „no-coding“ und „low-coding“ versetzen wir unsere Kunden zudem in die Lage, völlig autonom System-Integrationen durchzuführen.

  • Auf welche Weise hilft ein MES bei der Steuerung meines Unternehmens über Kennzahlen?

    Dank der integrierten MES-Datenbasis ist es Verantwortlichen aller Unternehmensdisziplinen möglich, die Qualitäts- und Performance-Lage in der Produktion auf einen Blick zu erkennen und entsprechend in die Prozesssteuerung einzugreifen. Hierfür bildet der Kennzahlenkatalog von ZEISS GUARDUS die rund 30 Key Performance Indicators der MES-Standardisierung ISO 22400 vollständig ab. Selbstverständlich haben Unternehmen zudem die Möglichkeit, eigene Kennzahlen- und Reporting-Systeme im MES zu hinterlegen. Zu den wichtigsten Online-Indikatoren im Geschäftsalltag gehören KPIs zu Maschinen, Produkten, Prozessen, Energieverbräuchen Qualität und Lieferanten, aber auch Kennzahlen und Trendanalysen für das Top-Management. Für die Visualisierung bietet die MES-Software Cockpits mit hohem Bedienkomfort an – etwa in Form von Ampelsystemen, Diagrammen, Tabellen oder über Drill-Down-Funktionen.

  • Was passiert bei geänderten Anforderungen an das Reporting, beispielsweise durch das Management?

    Auswertungen und Reports lassen sich mit den ZEISS GUARDUS-Werkzeugen jederzeit bequem neu erstellen oder flexibel anpassen. Offene und dokumentierte Schnittstelle zu externen Reporting-Tools erlauben darüber hinaus den Zugriff auf weitere Daten.

  • Gibt es eine Möglichkeit ein bestehendes MES-System auf weitere Werke auszurollen?

    Der Roll-Out einer bestehenden MES-Installation auf weitere Standorte kann mithilfe sogenannter „Master-Templates“ unkompliziert und kosteneffizient umgesetzt werden. Hierfür wird nach dem Go-Live des Pilot-Projekts eine Software-Schablone mit allen notwendigen Modulen, Funktionen, Bedienoberflächen und Integrationen erstellt. Diese bildet dann die Grundlage für alle weiteren Installationen, wobei standort- und länderspezifische Anpassungen bzw. Ergänzungen jederzeit vorgenommen werden können. Bei der MES-Implementierung in den ersten Werken erhalten Kunden natürlich umfassende Unterstützung durch das ZEISS GUARDUS-Team. Ziel ist jedoch der umfassende Wissenstransfer. Schließlich sollen Unternehmen in der Lage sein, weitere Roll-Outs selbstständig durchführen zu können.

    Die Vorteile einer ZEISS GUARDUS Template-Strategie:

    • Hohe Standardisierung der MES-Installationen
    • Effiziente und kostengünstige Roll-Outs
    • Flexibilität für werksspezifische Anpassungen
  • Auf welche Weise passt sich das MES an die Prozesse meines Unternehmens an?

    Ein Großteil aller Software-Ausschreibungen konzentriert sich nicht nur auf die reine Funktionalität der Anbieter. Genauso entscheidend ist die Frage, ob sich eine Software in Funktionen und Arbeitsoberflächen an kundenindividuelle Prozesse anpassen lässt. Schließlich muss ein MES für den Anwender einfach und intuitiv zu bedienen sein. Die daraus resultierenden Systemanpassungen führen bei vielen Herstellern zu immer wiederkehrenden, kostenintensiven Pflegeaufwänden – beispielsweise im Rahmen von Software-Updates. Diese Herausforderung löst ZEISS GUARDUS über eine hochflexible Software-Architektur. Sie ermöglicht individuelle Adaptionen, ohne die Standardfunktionen der zugrundeliegenden Software-Engine zu verlassen. Änderungen in den Benutzeroberflächen, der Datenbankstruktur sowie in der Prozess-Logik können somit ohne Folgekosten vorgenommen werden.

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